Leckeres Tomatenketchup selbermachen

Schon letztes Jahr hatte ich mir in den Kopf gesetzt, mein eigenes Tomatenketchup zu machen. Leider sah es da aber mit der Tomatenernte eher mau aus. Dieses Jahr hingegen hängen dutzende rote Tomaten an den Stauden. Zeit für Tomatenketchup 🙂

Tomatenketchup einfach selber machen - Anleitung und Rezept

Zutaten

1 kg reife Tomaten
1 rote Chilischote
1 Knoblauchzehe
2 EL Sonnenblumenöl (oder anderes geschmacksneutrales Öl)5 EL Tomatenmark
70 g Zucker
1 Suppenwürfel
Getrockneten Basilikum
Salz
Pfeffer

Außerdem: Eine Flasche mit möglichst breiter Öffnung, damit ihr das Ketchup im Anschluss wieder gut heraus bekommt 🙂 Mithilfe eines Trichters könnt ihr die Flasche superleicht befüllen. Außerdem solltet ihr Topf, Schüssel und ein feines Sieb bereitstellen.

Tomatenketchup einfach selber machen - Anleitung und Rezept

Und so einfach geht’s

Zunächst einmal heißt es „Ran an die Tomaten!“ – denn ihr müsst sie waschen und in grobe Würfel schneiden. Halbiert die Chilischote, entfernt die Kerne daraus, wascht sie und schneidet auch sie in Würfel. Anschließend den Knoblauch schälen und hacken. Alle Zutaten in den Topf geben. Tomatenmark, Öl und Zucker hinzufügen. Dann unter Rühren bei schwacher Hitze ca. 15-20 Minuten köcheln lassen.

Im nächsten Schritt legt ihr das Sieb über die Schüssel und gebt langsam die noch heiße Soße in den Topf. Je feiner das Sieb, desto weniger Fruchtfleisch bleibt darin zurück.

Tomatenketchup einfach selber machen - Anleitung und Rezept

Füllt die Flüssigkeit wieder in den Topf und würzt sie kräftig mit Salz, Pfeffer und etwas Basilikum. Anschließend soll die Masse 45 Minuten kochen, bis sie cremig-sämig wird.

Nun könnt ihr die Flasche mit kochendem Wasser sterilisieren. Gebt den Ketchup mithilfe eines Trichters in die Flasche und verschließt sie danach. Nur dann ist das Tomatenketchup ausreichend konserviert und etwa 4-5 Monate haltbar.

Mögt ihr Ketchup? Wozu esst ihr es am liebsten?
Und habt ihr Tomatenketchup schon mal selbst gemacht? Was waren eure Erfahrungen – habt ihr vielleicht sogar eine Geheimzutat? Ich freue mich über euren Kommentar!

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