Mörnsheim

Zwischen Solnhofen und Dollnstein befindet sich der beschauliche Markt Mörnsheim inmitten des Gailachtals. Der Ort hat eine 1100-jährige Geschichte und ist bekannt für den dort vorkommenden Jurakalkschiefer, besser bekannt als die Solnhofner Platten.

Rund um den Ort gibt es zahlreiche Wanderwege, auf denen man die Natur und den wunderschönen Ausblick über das Gailachtal genießen kann.

Mörnsheim

Für Fossilienfans hat der Markt auch einiges zu bieten: Bei Mühlheim befindet sich ein Besuchersteinbruch, der von April bis Oktober täglich von 10 – 16 Uhr geöffnet hat. Dort kann man selbst mit Hammer und Meißel nach Fossilien und Versteinerungen suchen.

Rathaus Mörnsheim im Altmühltal

Die Burg Mörnsheim

Eine weitere Sehenswürdigkeit sind die Reste der Mörnsheimer Burg. Bis ins 18. Jahrhundert zählte sie „[…] zu den eindrucksvollsten Burgen des Eichstätter Raumes. Wie nach Süden die Wasserburg Nassenfels und im Osten die Höhenburg Hischberg, so bewachte die Burg Mörnsheim Jahrhunderte lang die Westgrenze des mittleren Hochstifts.“ (vgl. Helmut Rischert, „Die Burg Mörnsheim“)

Da das Gemäuer aber immer baufälliger wurde, wurde es im 19. Jahrhundert nach und nach abgetragen. Heute sind nur noch Reste davon zu sehen.

Im Mörnsheimer Rathaus könnt ihr allerdings ein Modell der Burg bestaunen.
Öffnungszeiten sind wochentags von Mai bis Oktober, jeweils von 09:30 – 11.30 Uhr.

Kennt ihr noch weitere Tipps für Mörnsheim? Dann bin ich gespannt auf euren Kommentar.
Kerstin

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